★ BETADie ersten 10 Verkäufer zahlen nix

Bepreisen, taggen, verticken.

Gatefold Store macht aus ner Kiste voller Scheiben einen bepreisten, scannbaren Katalog und ne echte Kasse — vom Klapptisch auf der Plattenbörse bis zum kompletten Onlineshop. Du kümmerst dich um das Vinyl. Das System regelt den Rest.

Beta-Preise: Die ersten 10 Verkäufer sind für lau dabei — danach schlappe $10/mo.

Was das Ding kann

Vier nervige Jobs, die du nicht mehr von Hand machen musst.

Preise ermitteln, Taggen, die Kasse, die Steuern. Gatefold Store wickelt den lästigen Papierkram lautlos ab, damit du wieder an den Wühlkisten stehen kannst.

01

Hol den Kram rein

Zieh dein Discogs-Inventar mit einem Fingertipp rüber oder scann nen Stapel mit dem Handy weg. Cover, Pressungen und Grades tragen sich von alleine ein.

02

Mach den richtigen Preis

Echte Discogs-Marktpreise nach Zustand, plus Recherche tatsächlich verkaufter Scheiben auf eBay & Discogs. Hör endlich auf, Preise im Kopf zu raten.

03

Labeln & verticken

Barcode-Etiketten drucken, kurz drüberpiepen und abkassieren — egal ob Mucke oder Merch. Nimm Karte, kontaktlos, Bargeld, Venmo oder PayPal.

04

Die Bücher im Griff

Jeder Sale wird sauber verbucht. Summen nach Tag, Woche und Monat, Umsatzsteuer fürs Finanzamt am Jahresende und saubere Exporte für QuickBooks & TurboTax.

Blick rein

Der ganze Laden, Screen für Screen.

Scan-in, Etikettendrucker, Registrierkasse, Grail Wall. Hier siehst du genau, was die Bildschirme tun, wenn du auf den grünen Button drückst — und was deine Kunden davon haben.

Scan-in

Barcode rein, die exakte Pressung raus.

Halt den Scanner an den Barcode und du siehst sofort die konkrete Pressung, nicht bloß das Album — 1979 US Columbia, Matrix A1/B2, Klappcover — samt den anderen Varianten direkt darunter, falls deine doch die UK-Ausgabe ist. Wähl die Scheibe aus, die du in der Hand hältst, und die Marktspanne zieht direkt mit; SKU, Einkaufspreis, Ladenpreis und Fach tragen sich von selbst ein. Eingeschweißte Platten und Vorbestellungen überspringen das Grading direkt.

Etiketten

Das Preisschild ist eine eigene Webseite.

Druck den Sticker und der QR-Code darauf führt auf eine eigene Seite für genau dieses Exemplar — die Geschichte der Pressung, dein vergebenes Grading, dein Preis. Kunden scannen das Etikett in der Kiste mit dem eigenen Handy und kriegen alle Details, ganz ohne Discogs-Preisvergleiche und ohne Grund, den Laden wieder zu verlassen. Vorlagen für Standard, Grail und Wühlkiste — inklusive Schalter, um den QR ganz wegzulassen, falls das nicht dein Style ist.

Die Kasse

Squares Hardware. Der Grips deiner Platten.

Häng ein Square Terminal dran und kassier ab — Karte auflegen, Chip, Bargeld, Gutschein — und die Steuer steht schon sauber auf dem Beleg. Dem Warenkorb ist völlig egal, was durchgezogen wird: ne Erstpressung von Aja, ne Hülle aus der Wühlkiste oder ein Shirt vom Shop. Und wenn jemandem grad das Bargeld fehlt: auf Zurückgelegt setzen — sieben Tage hinterm Tresen mit seinem Namen drauf.

Inventar

Eine Liste, jede einzelne Platte.

Auf Lager, zurückgelegt, vorbestellt, verkauft — filter nach was du willst, oder direkt nach den Scheiben, auf die schon wer brennend wartet.

Import

Hol deinen ganzen Bestand rüber.

Verknüpf deinen Discogs-Account oder schmeiß ne Tabelle rein. Nichts wandert unbemerkt in deinen Bestand, bevor du nicht kurz über die Treffer geschaut hast.

Die Wühlkiste

Ein Einheitspreis, ein Aufkleber.

Gib der Kiste nen Namen — $1 Samstag, $5 CD-Wand — Preis festlegen, einen einzigen Sticker drucken und den ganzen Tag denselben scannen. Kein Grading, keine separate SKU pro Scheibe.

Dein Shop online

Ein echter Webshop, keine lieblose Tabelle mit URL.

Schalt dein Inventar online und zack steht dein echter Store: New Arrivals ganz vorne, dahinter die Grail Wall, Öffnungszeiten und Adresse direkt synchron von Google, plus der ganze Code, den Suchmaschinen fressen müssen, um dich als echten Plattenladen zu listen und nicht als Fragezeichen. Jeder gedruckte QR schickt die Leute mit dem Smartphone genau hierhin.

Verkaufst du schon über Shopify? Gatefold kann das auch →

Screenshots aus der Ladenkonsole, gefüttert mit unserem eigenen Test-Bestand.

★ Platzhalter-Zitate — die echten kommen noch
Dachte, das wird kompliziert. Verdammt, das war einfacher als gedacht.

Future User · TBD Records

Über den Gründer

Geklöppelt von jemandem, der wirklich durch deine Kisten wühlt.

Foto
Matthew Goff
600
Platten an der Wand
500+
Konzerte
Bn+
User bei Scale
EX- GoogleEX- Zappos600+ LP-Sammlung500+ Konzerte

Zwanzig Jahre im Big Tech — Google, Zappos, das ganze Programm — E-Commerce gebaut, Kassensysteme und allen möglichen digitalen Kram, der für Milliarden von Usern skaliert ist. Die ganze Zeit über war der Teil der Woche, auf den ich mich wirklich gefreut hab, der Samstag im lokalen Plattenladen. Ich hab die Käufer-Seite von gatefold.fm gebaut, weil noch niemand das Second-Screen-Tool gebastelt hatte, das eine 600-Platten-Sammlung verdient.

Aber die Apps und Tools, die die Läden benutzen? Square weiß doch einen Scheiß, was ne Pressung ist. Discogs behandelt Verkäufer wie ein Feature, nicht wie nen Kunden. Shopify ist ne geile Plattform, aber mehr als die meisten Indie-Shops pflegen wollen. Läden mussten sich fünfzehn Jahre lang zwischen drei halbgaren Lösungen entscheiden — und niemand, der Platten wirklich liebt, hatte das fehlende Puzzleteil gebaut.

// Der Pitch

Wenn du nen Plattenladen schmeißt und schon mal nachts um zwölf fluchend vor dem Square-Dashboard gesessen hast, nur um rauszufinden, welche Aja du da eigentlich vertickt hast — schreib mir. Wir lösen das.

Quatsch kurz direkt mit mir →
20 Minuten, keine Slides, kein dummes Pitch-Deck.
Preise

Mach's auf eigene Faust — oder lass uns ran.

Börsen-Verkäufer starten ab $10/mo — die ersten 10 zahlen in der Beta gar nix. Plattenläden liegen bei $49/mo, voll digitale Shops bei $149/mo — vergünstigte Early-Bird-Tarife, festgeschrieben solange du dabei bist.

★ Gratis in der Beta

Do It Yourself

Die App in deiner Hand. Geil für Plattenbörsen & Pop-ups.

$10/ month

Gratis für die first 10 Beta-Verkäufer · $20/mo ab 2026

  • Discogs-Import + Scan-to-Add
  • eBay & Discogs Comps → Preisvorschläge
  • Barcode-Tags drucken für jeden Drucker
  • Scannen oder tippen zum Verkaufen, läuft offline
  • Karte, Venmo, PayPal & Cash Tracking
  • Tagesabschlüsse & Sales-Historie
★ Erster Shop gratis

Hardware Package

Plug-and-play. Wir richten den ganzen Kram ein und schicken ihn ab — Box aufmachen und du verkaufst.

$899one-time + app

Erster Indie-Shop: Setup & Monatsgebühr erlassen · danach $899 + $49/mo

  • Alles aus Do It Yourself, plus —
  • Square Terminal, Barcode-Scanner & Etikettendrucker
  • Wir konfigurieren alles und schicken es fertig — kein Stress für dich
  • 10 hours Custom-Dev für deinen Workflow
  • Basic Google Places & SEO, damit du in der Suche auftauchst

The Full Monty

Wir kommen zu dir und übernehmen den kompletten Scheiß. Für Shops, die voll digital gehen.

$149/ month

Early-Bird-Rate · On-Site Setup nach Angebot

  • Alles aus Hardware Package, plus —
  • Wir reisen zu deinem Laden und richten alles vor Ort ein
  • Wir scannen dein ganzes Inventar — Regale und Hinterzimmer
  • Digitaler Store & E-Commerce, Wi-Fi direkt vor Ort installiert
  • Fettes Google / Facebook / Apple / SEO Setup

Null Provision auf deine Verkäufe. Niemals. Wir verdienen an der Software und am Setup — nicht an deinem Umsatz.

Preise passen dir nicht? Sag's uns frei heraus →

Meld dich

Sei einer der ersten zehn.

Erzähl uns kurz, was du vertickst, und wir bringen dich ins Rollen. Beta-Verkäufer zahlen keinen Cent — und dürfen uns anschaffen, welche Features wir als Nächstes bauen.

  • Die ersten 10 Verkäufer zahlen nix. Keine Kreditkarte, kein Haken.
  • Der erste Plattenladen — Setup & Monatsgebühr gehen aufs Haus.
  • Keinen Bock mehr? Zwei Klicks und du bist weg. Wir nerven dich nicht.

Leichtes Gepäck, fette Sales — das Handy ist deine ganze Kasse.

Wir antworten dir per Mail — meist noch am selben Tag. Kein Spam, kein Adressverkauf, kein Bullshit.

Boom — ist im Kasten.

Deine Nachricht ist gerade bei uns aufgeschlagen. Wir melden uns innerhalb von einem Tag, meistens deutlich schneller. Willkommen im Club der ersten Zehn.